gimp - Werkzeugkasten

Das A und O von gimp ist mit Sicherheit der Werkzeugkasten. Denn im Gegensatz zu anderen Programmen gibt es unterhalt der Menüleiste keine Symbole zum Bearbeiten eines Bildes oder eines Fotos. Man muss sich daher erstmal den Werkzeugkasten von gimp öffnen um sinnvoll arbeiten zu können. Gewöhnlich öffnet sich der Werkzeugkasten beim Öffnen von gimp. Sollte das jedoch nicht der Fall sein, so muss man das manuell erledigen. Das geht über die Menüleiste in dem man auf den Menüpunkt "Fenster" klickt und anschließend die Auswahlmöglichkeit "Werkzeugkasten"auswählt.

Gimp Werkzeugkasten
Hat man nun den Werkzeugkasten von gimp vor sich, kann es mit der Bildbearbeitung an sich losgehen. Der Werkzeugkasten teilt sich in zwei Grundbereiche. Der obere Bereich davon bietet die Werkzeugauswahl, der untere hingegen die Einstellungen des ausgewählten Werkzeuges. Im untersten Bereich des Werkzeugkastens gibt es noch die Möglichkeit Werkzeugeinstellungen zu speichern, zu löschen, zu laden oder die Standardeinstellungen wieder herzustellen. 

Im Großen und ganzen bietet der Werkzeugkasten eine Menge Funktionen, die man sich im Prinzip selber durchschauen sollte. Im Groben findet man dort Auswahlmöglichkeiten, Größeneinstellungen für Ebenen oder Elemente, die Farbpipette, eine Lupe, ein Maßband, die Möglichkeit des Zuschneidens, Füllmöglichkeiten, Pinsel, Stifte, Radierer, die Möglichkeit zum Verschmieren und vieles mehr. Hat man nun ein Werkzeug ausgesucht, so muss man im unteren Bereich des Werkzeugkastens die Attribute dazu einstellen, damit man sinnvoll damit Arbeiten kann. Ich empfehle jedem sich selber jedes Instrument im Werkzeugkasten näher anzusehen, um einen geübten Umgang darin zu bekommen. 

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