Kalenderdesign: Geschenk oder Werbung

Kalender haben nicht nur einen praktischen Nutzen, sondern sie sind auch ein gutes Geschenk. Das Jahr hat gerade erst angefangen und somit bietet sich momentan die optimale Gelegenheit seinen Lieben in Form eines Kalender etwas persönliches zu schenken, ohne einen bestimmten Anlass.

Textmarkierung unter gimp erstellen ?
Auf meiner Seite bin ich oft über Kommentare gestolpert die lauteten: Wie kann ich aus einem Bild einen Text erstellen. Eine direkte Funktion dazu gibt es in gimp nicht aus einem Teilbereich eines Fotos oder Bildes einen Text zu erstellen. Dazu muss man mit der Textmarkierung arbeiten.

Rote Augen Fast jeder kennt das Problem. Man schießt nette Fotos von einer Party, Feier oder von Freunden und Familie. Und es schleicht sich ein Bild ein, auf dem die Leute rote Augen haben. Das ist dann ziemlich ärgerlich.

Wer sich nicht professionell mit Grafikdesign beschäftigt, es trotzdem gerne mit Eifer und Ehrgeiz als Hobby betreibt, erlebt seine eigenen Kreationen oft nur am Bildschirm. In einen Entwurf investiert man in der Regel sehr viel Zeit. Vom ersten Konzept bis hin zum fertigen Produkt können Stunden, Tage, Wochen oder gar mehr vergehen.

In gimp gibt es das Verschmieren-Werkzeug, welches wie ein Finger im Werkzeugkasten dargestellt wird. Klickt man diesen Finger an, so kann man in dem Bild die Farben wie mit einem Malwerkzeug vermischen oder eben verwischen. Praktisch ist das Verschmieren-Werkzeug, um harte Kanten oder harte Übergänge etwas zu verwischen und so einen fließenden Übergang zu schaffen. Aber auch zur Unkenntlichmachung von einzelnen Bildbereichen ist das Verschmieren-Werkzeug bestens geeignet. Möchte man in einem Bild irgendwelche Schriftzüge ausblenden, dann kann man diese eben verschmieren und wird das Problem los.

Das Weichzeichnen in gimp ist eine Möglichkeit ein Bild zu retuschieren oder zu korrigieren. Was passiert nun beim Weichzeichnen? Ganz einfach diese Funktion vermischt Farben miteinander und lässt das Bild etwas unscharf aussehen. Die Funktion Weichzeichnen im Werkzeugkasten von gimp bietet nicht nur die Möglichkeit zum Weichzeichnen an, sondern auch zum selektiven Schärfen eines Bildes. Verwendet man die Option Schärfen, dann werden einzelne Farben zu einer Farbe zusammengefügt. Beim Schärfen kann es zu sogenannten Lichtflecken kommen. Bei dem Werkzeug wird auch wie mit einem Pinsel über die Bildbereiche gemalt und die Bereiche geschärft oder eben weich gezeichnet. Das Werkzeug eignet sich nicht zur Bearbeitung eines ganzes Bildes, sondern ist für kleine oder einzelne Bildabschnitte gedacht.

Das Klonen-Werkzeug ist sozusagen eine Vereinfachung von Auswahl und Kopieren in einem. Dennoch kann es bei intensiver Arbeit mit gimp die Arbeit etwas vereinfachen. Und hat man sich persönlich an die Arbeit mit dem Klonen-Werkzeug gewöhnt, dann möchte man es nicht mehr missen. Das Klonen-Werkzeug bietet sich an, um Bereiche eines Bildes zu retuschieren. Dazu können kleine Unebenheiten in einem Bild wie Falten, Pickel oder Muttermale gehören, wie auch störende Elemente in einem Panorama-Foto. Das Klonen-Werkzeug ist daher ein typisches Werkzeug zur Bildmanipulation oder Fotomontage. Nun möchte ich in einigen Schritten darauf eingehen, wie man das Klonen-Werkzeug in einem Bild anwenden kann.

Prinzipiell gibt es zum Radierer oder Radiergummi in gimp nicht viel Erwähnenswertes zu berichten. Grundsätzlich radiert der Radierer natürlich. Was er wegradiert hängt ganz von den Farbeinstellungen des Bildes ab. Für den Fall dass das Bild oder die Ebene, die gerade bearbeitet wird über Transparenz verfügt, so wird der Bild- oder Ebenen bis zur Transparenz wergradiert. Hat die Ebene oder das Bild keine Transparenz (Alpahakanal), dann kommt es zum Mal-Effekt. Der Pinsel malt in der eingestellten Vordergrundfarbe. Grundsätzliche Optionen für den Radierer habe ich bereits unter den Malwerkzeugen erwähnt.

Wie in fast jedem anderen Bildbearbeitungsprogramm gibt es auch unter gimp das Füllen-Werkzeug. Das „Füllen“-Werkzeug ist durch einen Farbeimer im Werkzeugkasten gekennzeichnet. Klickt man auf den Farbeimer im Werkzeugkasten, so öffnen sich die Optionen im unteren Bereich des Werkzeugkastens. Möchte man nun dieses Werkzeug anwenden, dann klickt man in eine Ebene, Auswahl im Bild, oder verwendet das Füllen-Werkzeug über das ganz Bild. Bevor nun das Bild, die Ebene oder die Auswahl mit dem Füllen-Werkzeug in gimp befüllt, sollte man sich die Optionen genauer ansehen. Klickt man auf das Pull-Down-Menü des „Modus“(1.),

Im Allgemeinen wird unter dem Begriff „Transformation“ eine Art Umwandlung verstanden. So ist es auch in gimp. Der Werkzeugkasten bietet die verschiedenen Transformations-Möglichkeiten an. Ich persönlich bevorzuge insbesondere beim Skalieren das Vorgehen über das Menü > „Ebene“> „Transformation“. Welche Arten von Transformation gibt es ? Eigentlich bietet gimp eine satte Auswahl an Transformations-Werkzeugen. Dazu zählen:

Heute möchte wieder ein praxisbezogenes Tutorial vorstellen. Bei dem Tutorial soll es darum gehen, wie man eine Collage erstellt, welche man beispielsweise im Web präsentieren kann. Dabei handelt es sich um Bilder, welche nicht nur zusammengefügt werden, sondern bei denen der Vordergrund mit dem Hintergrund verschmelzen. In dem Fall möchte ich bei der Collage sozusagen einen Werbebanner erstellen, der nicht nur aus der Überblendung zweier Bilder entsteht, sondern, bei dem bewusst der Hintergrund und Vordergrund zweier Bilder ineinander übergehen. In den folgenden Schritten des Tutorial möchte ich die Möglichkeiten von gimp anhand dieser Collage darstellen.

In dem heutigen Tutorial möchte ich darauf eingehen, wie man in gimp „manuell“ Bilder zusammenfügen kann. Wenn man sich das Tutotial zur „rechteckigen Auswahl“ genauer betrachtet, dann kommt man auch selber auf das Zusammenfügen von Bildern in gimp. Dabei möchte ich aber betonen, dass es sich um das manuelle Zusammenfügen von Bildern unter gimp handelt. Immerhin gibt es noch hugin, mit welchem man unter gimp Panoramabilder erstellen kann. Darauf möchte ich aber an dieser Stelle des Tutorial nicht eingehen.

In diesem Tut möchte ich auf eine praxisbezogene Arbeit mit gimp eingehen. Dabei möchte ich eine Art Banner in gimp erstellen, der für das Web 2.0 tauglich sein soll. Was bedeutet nun web 2.0? Ganz einfach, im Prinzip handelt es sich um Grafiken und Darstellungsweisen, die runder und nicht mehr flach und eben sind. Web 2.0 bedeutet abgerundete Kastendarstellungen d.h. Buttons oder abgerundete Banner. Zudem sollen die web 2.0 Grafiken eine 3-D Wirkung auf den Betrachter ausüben. Das bedeutet sie haben Schatten und wirken etwas erhaben anstatt flach.

Unentbehrlich ist in jeder Hinsicht das Zoom-Werkzeug unter gimp. Die Funktion „Zoom“ verbirgt sich im Werkzeugkasten von gimp unter der vorgezeichneten Lupe. Die Lupe oder der Zoom nennt sich im Werkzeugkasten schlicht und einfach „Vergrößerung“. Klickt man auf die Lupe im Werkzeugkasten, so öffnen sich die Moduieinstellungen zur „Vergrößerung“.

Die Farbpipette unter gimp und generell in jedem Bildbearbeitungsprogramm ist ein sehr nützliches Instrument um die richtige Farbe in einem Bild anzuwenden. Möchte man nun das Webdesign einer Seite überarbeiten und hier und dort noch ein Element hinzufügen, so braucht man oft die Farbe der Webseiten-Elemente.