Textmarkierung unter gimp erstellen ?
Auf meiner Seite bin ich oft über Kommentare gestolpert die lauteten: Wie kann ich aus einem Bild einen Text erstellen. Eine direkte Funktion dazu gibt es in gimp nicht aus einem Teilbereich eines Fotos oder Bildes einen Text zu erstellen. Dazu muss man mit der Textmarkierung arbeiten.

Wer bestimmte Bildbereiche aufhellen oder abdunkeln möchte, der ist mit dem Werkzeug Abwedeln & Nachbelichten im gimp Werkzeugkasten gut beraten. Das Icon im Werkzeugkasten für diese Funktion sieht aus wie eine schwarze Pauke. Ich finde die Funktion speziell für die Nachbearbeitung eines Fotos sehr nützlich. Kleine Glanzlichter können abgedunkelt werden, ohne dass das ganze Bild abgedunkelt werden muss. Ebenso kann man Bereiche eines Fotos aufhellen, ohne, dass das ganze Foto auf Anhieb heller erscheint. Somit kann man spezielle Eyecatcher in ein Bild einbauen und in Szene setzten.

Sieht man sich den Werkzeugkasten einmal genauer an, dann findet man auch das perspektivische Klonen. Dieses Klonen ermöglicht es unter Berücksichtigung einer Perspektive Bereiche zu kopieren und anschließend einzufügen. Ich selber benutzte dieses Werkzeug kaum. Dennoch möchte ich es in dem gimp Tutorial nicht ganz unberücksichtigt lassen. Bevor man anfängt mit dem Werkzeug perspektivisch zu klonen, muss man angeben wie die Perspektive verläuft. Der Vorteil dieses Klonens ist, dass man unter Berücksichtigung klonen kann und gimp beim Klonen die Perspektive automatisch berechnet.

Neben dem Konenwerkzeug, welches zum Retuschieren von Bildern. Dabei handelt es sich um das Heilen-Werkzeug unter gimp. Wie beim Klonen kann man auch hier mit dem Pinsel kleine Bildbereiche kopieren und an entsprechender Stelle ausbessern. Der Unterschied zum Klonen besteht jedoch darin, dass beim Heilen ist jedoch, dass automatisch die Helligkeit im Bild berechnet wird. Das bedeutet, dass Licht und Schatten in dem auszubesserndem Bildbereich automatisch beachtet wird. Das Heilen-Werkzeug ist praktisch um Hautunebenheiten zu retuschieren. Pickel, Falten, Sonnenflecken etc. können ohne große Probleme aus einem Gesicht entfernt werden.

Das Klonen-Werkzeug ist sozusagen eine Vereinfachung von Auswahl und Kopieren in einem. Dennoch kann es bei intensiver Arbeit mit gimp die Arbeit etwas vereinfachen. Und hat man sich persönlich an die Arbeit mit dem Klonen-Werkzeug gewöhnt, dann möchte man es nicht mehr missen. Das Klonen-Werkzeug bietet sich an, um Bereiche eines Bildes zu retuschieren. Dazu können kleine Unebenheiten in einem Bild wie Falten, Pickel oder Muttermale gehören, wie auch störende Elemente in einem Panorama-Foto. Das Klonen-Werkzeug ist daher ein typisches Werkzeug zur Bildmanipulation oder Fotomontage. Nun möchte ich in einigen Schritten darauf eingehen, wie man das Klonen-Werkzeug in einem Bild anwenden kann.

Wer etwas geschickter im Umgang mit gimp ist kann sich sich nicht nur standardmäßige, einfache Pinselformen erstellen, sondern auch gimp Brushes / Pinsel selber aus einem Bild erstellen oder gar malen. In diesem kleinen Tutorial möchte ich darauf eingehen, wie man die begehrten gimp Brushes selber erzeugen kann.

In Gimp gibt es nicht nurdie Möglichkeit vorgegebene Pinselformen zu verwenden, sondern auch neue hinzuzufügen oder Neue zu erstellen. Zu beachten bleibt dabei, dass man die Pinselformen in gimp nicht nur mit dem Pinselwerkzeug verwenden kann. Auch bei den anderen Malwerkzeugen, und dem Radierer stehen dem Benutzer die Pinselformen zur Verfügung. Selbst bei den Werkzeugen Klonen, Heilen, Weichzeichnen, Schärfen, Verschmieren und Abwedeln kann man die Pinselformen benutzen. Möchte man neue, bereits fertige Pinsel oder Brushes in gimp integrieren, so müssen diese in das gimp/brushes Verzeichnis kopiert werden. Ansonsten hat man noch zwei Möglichkeiten eigene Pinsel zu erstellen. Die erste Möglichkeit eine neue Pinselform zu erstellen, besteht darin per Pinseleditor einen Pinsel zu kreieren. Daher möchte ich in diesem Tutorial auf diese Möglichkeit der Pinselerstellung eingehen.

Wie in fast jedem anderen Bildbearbeitungsprogramm gibt es auch unter gimp das Füllen-Werkzeug. Das „Füllen“-Werkzeug ist durch einen Farbeimer im Werkzeugkasten gekennzeichnet. Klickt man auf den Farbeimer im Werkzeugkasten, so öffnen sich die Optionen im unteren Bereich des Werkzeugkastens. Möchte man nun dieses Werkzeug anwenden, dann klickt man in eine Ebene, Auswahl im Bild, oder verwendet das Füllen-Werkzeug über das ganz Bild. Bevor nun das Bild, die Ebene oder die Auswahl mit dem Füllen-Werkzeug in gimp befüllt, sollte man sich die Optionen genauer ansehen. Klickt man auf das Pull-Down-Menü des „Modus“(1.),

Im Allgemeinen wird unter dem Begriff „Transformation“ eine Art Umwandlung verstanden. So ist es auch in gimp. Der Werkzeugkasten bietet die verschiedenen Transformations-Möglichkeiten an. Ich persönlich bevorzuge insbesondere beim Skalieren das Vorgehen über das Menü > „Ebene“> „Transformation“. Welche Arten von Transformation gibt es ? Eigentlich bietet gimp eine satte Auswahl an Transformations-Werkzeugen. Dazu zählen:

Das Werkzeug „Ausrichten“ und gimp ist ein sehr nützliches Werkzeug, wenn man automatisch ein Objekt in einem Bild ausrichten oder verschieben möchte. Speziell bei der Arbeit mit Ebenen hat sich das „Ausrichten“-Werkzeug gut bewährt. Denn durch das automatische Ausrichten, kann man mit mehreren Ebenen gleichzeitig arbeiten und alle gleichmäßig im Bild positionieren.

In diesem Teil des gimp-Blogs möchte ich auf ein ganz einfaches, aber immer wieder benötigtes Werkzeug eingehen. Dabei handelt es sich um das Werkzeug „verschieben“. Im Werkzeugkasten wird das „Verschieben“-Werkzeug durch ein Kreuzchen angezeigt, welches in alle vier Richtungen einen Pfeil hat. Das „verschieben“-Werkzeug wird aktiviert, in dem man das Button anklickt. Aber Vorsicht, denn wenn man nun wild im Bild herum klickt und anfängt zu verschieben, kann es schon passieren, dass man das falsche Objekt verschiebt. Bei dem Werkzeug „Verschieben“ ist auf den eingestellten Modus zu achten, bevor man anfängt Objekte zu verschieben. Wichtig ist der Werkzeugmodus – was soll verschoben werden?

Hier kann man anklicken:

Heute möchte wieder ein praxisbezogenes Tutorial vorstellen. Bei dem Tutorial soll es darum gehen, wie man eine Collage erstellt, welche man beispielsweise im Web präsentieren kann. Dabei handelt es sich um Bilder, welche nicht nur zusammengefügt werden, sondern bei denen der Vordergrund mit dem Hintergrund verschmelzen. In dem Fall möchte ich bei der Collage sozusagen einen Werbebanner erstellen, der nicht nur aus der Überblendung zweier Bilder entsteht, sondern, bei dem bewusst der Hintergrund und Vordergrund zweier Bilder ineinander übergehen. In den folgenden Schritten des Tutorial möchte ich die Möglichkeiten von gimp anhand dieser Collage darstellen.

In dem heutigen Tutorial möchte ich darauf eingehen, wie man in gimp „manuell“ Bilder zusammenfügen kann. Wenn man sich das Tutotial zur „rechteckigen Auswahl“ genauer betrachtet, dann kommt man auch selber auf das Zusammenfügen von Bildern in gimp. Dabei möchte ich aber betonen, dass es sich um das manuelle Zusammenfügen von Bildern unter gimp handelt. Immerhin gibt es noch hugin, mit welchem man unter gimp Panoramabilder erstellen kann. Darauf möchte ich aber an dieser Stelle des Tutorial nicht eingehen.

In diesem Tut möchte ich auf eine praxisbezogene Arbeit mit gimp eingehen. Dabei möchte ich eine Art Banner in gimp erstellen, der für das Web 2.0 tauglich sein soll. Was bedeutet nun web 2.0? Ganz einfach, im Prinzip handelt es sich um Grafiken und Darstellungsweisen, die runder und nicht mehr flach und eben sind. Web 2.0 bedeutet abgerundete Kastendarstellungen d.h. Buttons oder abgerundete Banner. Zudem sollen die web 2.0 Grafiken eine 3-D Wirkung auf den Betrachter ausüben. Das bedeutet sie haben Schatten und wirken etwas erhaben anstatt flach.

Die Farbpipette unter gimp und generell in jedem Bildbearbeitungsprogramm ist ein sehr nützliches Instrument um die richtige Farbe in einem Bild anzuwenden. Möchte man nun das Webdesign einer Seite überarbeiten und hier und dort noch ein Element hinzufügen, so braucht man oft die Farbe der Webseiten-Elemente.