FarbabgleichKlickt man in das Menü „Farben“ im gimp-Hauptmenü, so sieht man als erste Möglichkeit zur Bildkorrektur die Auswahl „Farbabgleich“. Der Farbabgleich ist praktisch, falls ein Bild stark von einer Farbe dominiert wird – z.B. wenn das Bild einen Grünstrich etc. aufweist. Mit dem Farbabgleich werden keine Farben minimiert, sondern innerhalb des Farbkreises von gimp verschoben. Außerdem kann man mit dem Farbabgleich Schatten, Mitten und Glanzlichter einstellen.

Im Allgemeinen wird unter dem Begriff „Transformation“ eine Art Umwandlung verstanden. So ist es auch in gimp. Der Werkzeugkasten bietet die verschiedenen Transformations-Möglichkeiten an. Ich persönlich bevorzuge insbesondere beim Skalieren das Vorgehen über das Menü > „Ebene“> „Transformation“. Welche Arten von Transformation gibt es ? Eigentlich bietet gimp eine satte Auswahl an Transformations-Werkzeugen. Dazu zählen:

Heute möchte wieder ein praxisbezogenes Tutorial vorstellen. Bei dem Tutorial soll es darum gehen, wie man eine Collage erstellt, welche man beispielsweise im Web präsentieren kann. Dabei handelt es sich um Bilder, welche nicht nur zusammengefügt werden, sondern bei denen der Vordergrund mit dem Hintergrund verschmelzen. In dem Fall möchte ich bei der Collage sozusagen einen Werbebanner erstellen, der nicht nur aus der Überblendung zweier Bilder entsteht, sondern, bei dem bewusst der Hintergrund und Vordergrund zweier Bilder ineinander übergehen. In den folgenden Schritten des Tutorial möchte ich die Möglichkeiten von gimp anhand dieser Collage darstellen.

In dem heutigen Tutorial möchte ich darauf eingehen, wie man in gimp „manuell“ Bilder zusammenfügen kann. Wenn man sich das Tutotial zur „rechteckigen Auswahl“ genauer betrachtet, dann kommt man auch selber auf das Zusammenfügen von Bildern in gimp. Dabei möchte ich aber betonen, dass es sich um das manuelle Zusammenfügen von Bildern unter gimp handelt. Immerhin gibt es noch hugin, mit welchem man unter gimp Panoramabilder erstellen kann. Darauf möchte ich aber an dieser Stelle des Tutorial nicht eingehen.

In diesem Tut möchte ich auf eine praxisbezogene Arbeit mit gimp eingehen. Dabei möchte ich eine Art Banner in gimp erstellen, der für das Web 2.0 tauglich sein soll. Was bedeutet nun web 2.0? Ganz einfach, im Prinzip handelt es sich um Grafiken und Darstellungsweisen, die runder und nicht mehr flach und eben sind. Web 2.0 bedeutet abgerundete Kastendarstellungen d.h. Buttons oder abgerundete Banner. Zudem sollen die web 2.0 Grafiken eine 3-D Wirkung auf den Betrachter ausüben. Das bedeutet sie haben Schatten und wirken etwas erhaben anstatt flach.

Auswahl nachziehen gimpMit der elliptischen Auswahl hingegen kann man in gimp sehr leicht Buttons mahlen. Dafür wird im ersten Schritt eine kreisrunde Auswahl in einem leeren Dokument erstellt. Diese Auswahl sollte man im nächsten Schritt mit einer Umrandung „nachziehen“. Das geht über den Menüpunkt „Bearbeiten“ >> „Auswahl nachziehen“. Auch eine Füllung braucht so ein Button. In dem Fall wähle ich einen Farbverlauf von Blau nach weiß in der Form „Kreisförmig“. So bekommt der Button einen rundlicheren Farbverlauf.

Elliptische Auswahl gimpDie elliptische Auswahl in gimp kennzeichnet sich dadurch, dass man einen Bildbereich in elliptischer bzw. kreisrunder Form auswählen kann. Von Nutzen ist die elliptische Auswahl immer dann, wenn man kreisrunde Objekte freilegen möchte.